Supra-Schuhe finden Sie bei Revert 95, dem Supra-Shop der Niederlande. Supra wurde 2006 vom Kalifornier Angel Cabada gegründet und entwickelte sich schnell zu einer der führenden Marken für Skateschuhe und Sneakers. In einem Markt, der mit schlichten, 08/15-Schwarz-Weiß-Sneakern überschwemmt war, setzte Supra mit ebenso auffälligen wie originellen Skateschuhen und Sneakers einen neuen Akzent. Supra brachte leuchtende Farben, Gold, Silber und auffällige Details auf die Straße und hält mit dem Skytop das Patent auf den High-Top der Superlative. Viele Skateschuh- und Sneaker-Marken versuchen, Supra nachzueifern oder sie zu imitieren, doch dank ihres basisdemokratischen Ansatzes und ihres tadellosen Stilgefühls bleibt Supra der Konkurrenz stets einen Schritt voraus.
Supra-Geschichte
Angel Cabada wurde in Orange County, Kalifornien, geboren. Schon in jungen Jahren kam er mit Skateboarding in Berührung, was sich für den Rest seines Lebens als entscheidend erwies. Jobs bei Fast-Food-Ketten und Autohäusern waren nicht das Richtige für ihn und irgendwann beschloss er, mit seinen Freunden Kleidung zu entwerfen. Er lernte durchs Tun und gründete 1991 mit einem Partner die Bekleidungsmarke TSA (Team Santa Ana). Nach 10 Jahren beschloss er, dass es Zeit für den nächsten Schritt war und machte sich selbstständig; 2002 brachte er eine neue Bekleidungsmarke namens Kr3w auf den Markt. Seine Zeit bei TSA erwies sich als wertvolle Lernerfahrung; die Anfängerfehler, die er bei dieser Marke machte, wiederholten sich bei Kr3w nicht. Kr3w brachte Skinny Jeans in die Skate-Szene und die Marke wurde schnell ein großer Erfolg. Als Ergänzung zur Bekleidungslinie wollte Angel um 2005 auch eine Kr3w-Schuhlinie auf den Markt bringen, aber er erkannte, dass dies zu Konflikten mit seinen Geschäftspartnern führen würde. Nachdem er 100.000 Dollar für Muster für Kr3w Footwear ausgegeben hatte, änderte er seine Meinung und gründete 2006 Supra Footwear. Supra ist lateinisch und bedeutet „über“ und „jenseits“, aber Angel gefiel einfach der Klang. Seine Idee für Supra war es, Schuhe zu entwerfen, die seine Kleidung ergänzten und etwas weniger klobig waren als die damals so angesagten Schuhe. Supras erster Schuh, der Skytop, wurde anfangs belächelt, doch er wurde so erfolgreich, dass es ein klassischer Fall von „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ war.
Supra für und von Skateboardern
Supra war vom ersten Tag an eine waschechte Skate-Marke.Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Supra-Sneaker mittlerweile auch bei Nicht-Skatern unglaublich beliebt sind. Schon bevor die Marke richtig durchstartete, wurden berühmte und einflussreiche Skater engagiert, die Stil und Konstruktion der Skateschuhe beeinflussten. In den letzten Jahren brachte Supra erfolgreiche Signature-Schuhe von Tom Penny, Erik Ellington, Jim Greco und Stevie Williams sowie bekannte Skatemodelle wie den Vaider und Stacks heraus. Doch alles begann mit dem bereits erwähnten Skytop von Chad Muska. Dieser ikonische High-Top, den Muska in Zusammenarbeit mit Supra-Designer Josh Brubaker entwickelte, veränderte den Look von Skateschuhen für immer. Muska: „Wir wollten etwas anderes als die traditionellen, klobigen Skateschuhe mit der stumpfen Spitze. Der Skytop markierte das Ende einer Ära.“ Und den Beginn einer neuen Ära. Laut Muska war Supra eine „Underground-Idee“, die „wie verrückt explodierte“. Muskas Teamkollege Erik Ellington findet es überraschend, dass die Marke so erfolgreich geworden ist, obwohl es genauso gut anders hätte laufen können. Wir finden das allerdings gar nicht so überraschend. Supra hat ein Gespür für Trends, bleibt aber immer seinem eigenen Stil treu. Darüber hinaus bieten die Schuhe das Beste aus beiden Welten: die Haltbarkeit und den Halt eines Skateschuhs und den Look und Komfort eines Sneakers. Neben Supra-Schuhen für Erwachsene bietet Revert 95 auch Supra-Kinderschuhe und -Caps an.